Nützliche Tipps

Nachdem wir in der In New York Rubrik bereits auf den öffentlichen Verkehr und die Sehenswürdigkeiten eingegangen sind, gibt es auf dieser Seite weitere nützliche Tipps  für die erste Reise nach New York City. Zum Beispiel gibt es neue Rauchverbote, die den Glimmstängel aus allen öffentlichen Parks und Stränden verbannen. Oder auch das richtige Outfit ist für den Besuch von Theatern und gehobenen Restaurants wichtig.

Über die unten stehenden Quicklinks kann schnell zum gewünschten Thema gesprungen. Alternativ können die Tipps natürlich auch ganz normal gelesen werden.

 

 

In New York City wird sehr viel wert auf saubere Straßen und Plätze gelegt.

In New York City wird sehr viel Wert auf saubere Straßen und Plätze gelegt.

Quicklinks

 


 

 

 

 

Das passende Outfit für die Stadt

 

Wenn man denkt, kleidungsmäßig könnte man als Europäer in den Vereinigten Staaten sowieso nichts falsch machen, der irrt. Für den Sightseeing-Ausflug durch die Straßenschluchten New Yorks ist eine legere und gemütliche Kleidung vollkommen ausreichend. Für die heißen Sommermonate empfehlen wir außerdem eine Weste oder Pullover zum Überziehen im Gepäck mit dabei zu haben, denn die Amerikaner haben ihre Klimaanlagen in Geschäften und Lokalen sehr gerne auf volle Kraft eingeschaltet. Es gibt nichts Schlimmeres als verschwitzt ein eiskaltes Gebäude zu betreten. Man will doch auf seinem ersten New York-Trip nicht gleich krank werden.

Für den Abend und den Besuch von gehobenen Restaurants und vor allem Theater ist eine angemessene Abendgarderobe von Nöten. Man möchte doch nicht mit völlig unpassender Kleidung auftauchen und peinlich berührende Blick von anderen Gästen ernten. Es gibt übrigens gewisse Vokabeln, die auf eine spezielle Garderobe hinweise: Black tie bedeutet Abendgarderobe und Smart casual wird als legereres Business-Outfit gewertet.

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Am und um den Times Square gibt es neben zahlreichen Restaurants viele Shoppingmöglichkeiten.

Am und um den Times Square gibt es neben zahlreichen Restaurants viele Shoppingmöglichkeiten.

Günstig in New York und Umgebung einkaufen

 

Dass die Marken-Klamotten in den USA in der Regel günstiger zu erstehen sind als hier bei uns in Österreich ist eigentlich bekannt. Der Grund dafür sind die allgemein etwas billigeren Preise und der Euro-Dollar Kurs. Möchte man sich also günstig mit Kleidung eindecken, kann man dies mit seinem New York-Trip sehr gut verbinden. Besucht man das erste Mal die Metropole an der Ostküste hält man sich in der Regel nur im Stadtteil Manhattan auf. Der Nachteil dabei, dort gibt es zwar zahlreiche Marken-Stores, die sind aber nicht unbedingt billiger als bei uns. Möchte man sich und seinen Freunden T-Shirts mit New York-Motiven spendieren ist der Times Square ein guter Ausgangsstandort: Dort gibt es neben dem obligatorischen Hard Rock Café auch noch diverse andere Stores von verschiedenen Marken.

Hat man hingegen einen längeren Aufenthalt in New York City geplant, kann man auch mal aus der Stadt „flüchten“ und zu den Outlets in der Umgebung fahren. Nördlich der Stadt liegt mit dem Woodbury Outlet eine Möglichkeit mit über 200 verschiedenen Shops günstig einzukaufen. Mit dem Auto fährt man etwa eine Stunde bis zum Outlet. Auch diverse Busverbindungen dorthin sind verfügbar. Mit dem Taxi würden wir die Fahrt nicht empfehlen, da sie in der Regel sehr teuer wird. Alternativ gibt es mit dem Jersey Gardens Outlet gleich neben dem Newark Liberty International eine weitere (etwas ähere) Shoppingmöglichkeit. Hier kann in über 100 Shops nach Herzenslust eingekauft werden. Mit dem Auto erreicht man das Outlet in gut 35 Minuten, aber auch mit dem Bus ist man von Manhattan aus schnell dort.

Wichtig: Auch wenn der Dollar-Kurs noch so tief ist und sehr günstig in den USA eingekauft werden kann, sollte man unbedingt die Einfuhrbestimmungen des Zolls beachten. Der Wert der Einkäufe kann sehr schnell über die akzeptierte Freimenge hinausgehen und dann wird es (sofern man bei der Einreise vom Zoll kontrolliert wird) richtig teuer. Die aktuellen Einfuhrbestimmungen (inkl. Freimengen und Tarifen) aus Nicht-EU-Staaten sind auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen (Österreich) zu finden.

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Im Restaurant essen

 

In New York City gibt es nicht nur die klassischen Fast Food-Lokale oder Straßenstände, sondern auch (hochpreisige) Restaurants. Um als europäischer Tourist nicht gleich am Eingang negativ aufzufallen, gilt es das Schild Please wait to be seated zu beachten. Die meisten Touristen ignorieren das Schild und setzen sich gleich an einen freien Tisch. Also lieber: Bei diesem Schild warten, bis ein so genannter Host oder eine Hostess erscheint und einem einen freien Tisch zuweist.

Sollte mal kein Tisch verfügbar sein kann man sich auf eine Warteliste eintragen. Dies hat den Vorteil, dass man dann bei einem freien Tisch mit dem Namen aufgerufen wird. Neben der Organisation hat dieses System noch einen weiteren wichtigen Aspekt für die Kellner in solchen Restaurants: Die Gäste werden fair über alle Angestellten hinweg verteilt. Und das haben die auch bitter nötig, denn die meisten Kellner/innen in den USA leben nämlich nur vom Trinkgeld (=Tip).

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American Feeling gefällig? Einfach mal auch abseits der Touristenorten spazieren gehen.

American Feeling gefällig? Einfach mal auch abseits der Touristenorten spazieren gehen.

In das amerikanische Leben eintauchen

 

Möchte man bei seiner Reise nach New York City auch gleich in das amerikanische Leben eintauchen, kann neben einem Essen in einem richtigen American Diner auch ein Baseballspiel der New York Yankees besuchen. Die einzige Voraussetzung um dieses Erlebnis mit einer New York-Reise zu verbinden ist ein passender Termin, an dem die Yankees zuhause in ihrem Stadion an der 161st Street im Stadtteil Bronx spielen. Die aktuellen Spieltermine der New York Yankees gibt es auf der Website der MLB (Major League Baseball). Ebenfalls über die Website können im Vorfeld die Tickets für das Spiel bestellt werden. Und beim Bestellen sollte man sowieso schnell sein, denn die Heimspiele sind in der Regel sehr schnell ausverkauft.

Hat man nun seinem Sitzplatz im New York Yankees Stadion eingenommen, seine Bretzel und seinen Liter Soft-Drink in der Hand, wird es Zeit für amerikanische Hymne, die vor jedem Spiel gespielt wird. Und nicht zu vergessen ist der obligatorische No. 1 Schaumstoff Finger. Okay, das ist schon sehr klischeehaft. Für Sportbegeisterte wird ein Live-Baseballspiel zum Erlebnis werden. Und so ein Spiel ist eine gute Möglichkeit so richtig in das amerikanische Leben einzutauchen.

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Internet in New York

 

Einige Hotels bieten in ihren Zimmern bzw. in ihrer Lobby ein kostenfreies WLAN an. Aber mit Abstand die meisten bitten die Gäste für die Freischaltung einer WLAN-Verbindung an die Kasse. Aber das ist gar nicht nötig. Fast überall in Manhattan gibt es mit den zahlreichen WLAN-Hotspots (engl. Wi-Fi genannt) immer eine Möglichkeit schnell seine E-Mails zu checken, Nachrichten an Daheimgebliebene über WhatsApp zu verschicken oder mit Fotos über Facebook oder Instagram mächtig anzugeben. Selbst am Times Square inmitten des Getümmels gibt es eine kostenfreie WLAN-Verbindung, die aber aufgrund der Menschenmenge dort, oft überlastet ist.

Möchte man hingegen unabhängig von den Hotspots überall in der Stadt mit dem Internet verbunden sein gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man kauft sich eine Prepaid SIM-Karte eines lokalen Netzbetreibers (z.B. AT&T, O2 oder T-Mobile USA) mit einem Datenpaket und legt diese in das eigene Smartphone ein. Wichtig: Für diese Nutzung muss das Gerät aber entsperrt sein! Oder man bestellt sich einen Auslands-Datentarif bei seinem Provider für die Zeit in New York und aktiviert anschließend sein Daten-Roaming.

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Täglich quälen sich die Touristenmassen auf die Aussichtsplattform des Empire State Buildings.

Täglich quälen sich die Touristenmassen auf die Aussichtsplattform des Empire State Buildings.

Klassisches Touristenverhalten vermeiden

 

Möchte man nicht gleich als Tourist im Vorfeld geoutet werden, sollte man einige Sachen tunlichst vermeiden: Dazu zählen unter anderem das abrupte Stehenbleiben, das Blättern in Reiseführern, das Herumlaufen mit einer Stadtkarte und das ständige Fotografieren. Vor allem das unvorhersehbare Stehenbleiben wird von den New Yorkern heiß geliebt. Auch an dem Outfit gibt es einiges zu beachten: Mit Fotoapparat, „I love NY“ T-Shirt und vielleicht noch einer Gürteltasche sticht man sofort aus der Menge als Tourist heraus. Und das wissen auch die (oft aufdringlichen) Straßenverkäufer, die ihre Broadway-, Sightseeing- und sonstige Tickets an den Mann und die Frau bringen möchten. Beachtet man all diese Tipps, kann man glatt als „echter New Yorker“ durchgehen. Ist man besonders gut kann man auch von anderen Touristen nach den Weg gefragt werden. 😉 Außer natürlich man möchte gleich als Tourist erkannt werden. Dies bleibt jedem selbst überlassen.

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Konzerte im Park

 

In den Sommermonaten finden im Central Park diverse kostenlose Konzerte statt. Das SummerStage Festival wurde im Jahr 1986 gegründet und bietet seitdem im Freien am Rumsey Playfield verschiedenen Bands die Möglichkeiten direkt im Central Park aufzuspielen. Dabei werden Genres aller Art bedient. Das aktuelle Lineup mit allen Terminen für das SummerStage Festival 2014 kann auf der Website des Central Parks abgerufen werden.

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Things to do in NY: Laufen im Central Park

Laufen in NY? Im Central Park kein Problem.

Laufen gehen im Central Park

 

Jedes Wochenende ist der der Central Park für den Verkehr gesperrt. Zu dieser Zeit ist der Park ein beliebter Ort für zahlreiche Sportler (Läufer, Inlineskater & Radfahrer), die im Grünen ihrer Lieblings-Sportart nachgehen. Also warum nicht, beim Trip nach New York City die Turnschuhe mitnehmen und stilecht im Central Park laufen gehen. Oder man leiht sich ein Fahrrad aus und entdeckt auf diese Weise den 340 Hektar großen Park im Herzen Manhattans. Möchte man sich hingegen nicht überanstrengen, lädt der Park auch wunderbar für ausführliche Spaziergänge ein. Oder man überrascht seine(n) Liebste(n) mit einem romantischen Picknick im Central Park. Die New Yorker sind übrigens auch nicht faul: An Sonntagen sind im Park oft Baseball-Spiele von diversen Hobby-Mannschaften zu sehen. Was es noch alles im Park zu entdecken gibt, erklärt dieser Leitfaden.

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Rauchen in New York

 

Seit 11 Jahren ist das Rauchen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants & Bars und anderen öffentlichen Gebäuden verboten. Es darf seitdem nur mehr im Freien geraucht werden. Und das auch nicht überall: In den letzten Jahren wurden immer neue Gesetze zur Bekämpfung der Nikotinsucht beschlossen. Nun ist das Rauchen auch auf großen öffentlichen Plätzen (wie dem Times Square), in Parks (also auch im berühmten Central Park) und auch an Stränden untersagt. Auch Kinderspielplätze sollten als Raucher gemieden werden, denn die Amerikaner verstehen keinen Spaß, wenn es um die Gesundheit ihrer Kinder geht. Auch der Verkauf von Zigaretten wird in New York immer strenger reglementiert: So dürfen nur mehr Über-21-Jährige die Glimmstängel kaufen.

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Auch abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten gibt es in New York City viel zu entdecken. Einfach mal drauf losgehen.

Auch abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten gibt es in New York City viel zu entdecken. Einfach mal drauf losgehen.

Seitenstraßen entdecken

 

Als Tourist kann man sich ruhig zutrauen auch mal abseits der Menschenmassen die Stadt zu entdecken. New York City zählt zu den sichersten Großstädten der USA, daher kann man ruhigen Gewissens auch die Seitenstraßen der riesigen Stadt entdecken. Das gilt am Tag; in der Nacht sollte man alleine menschenleere Straßen eher meiden. Es gibt überall viel zu entdecken, die vielleicht noch kaum Touristen zu Gesicht bekommen haben.

Dazu zählen auch kleinere Geschäfte, die oft von Jungdesignern oder Künstlern betrieben werden. Da kann man schon das eine oder andere Designerstück sehen, welches man sonst nirgends sieht. Aber auch kleinere Restaurants sind oft ein Erlebnis.

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Unterwegs in der Nacht

 

Auch wenn New York City mittlerweile zu den sichersten Städten der Welt zählt, ist es nicht unbedingt ratsam in der Nacht alleine durch menschenleere Straßen oder Parks zu gehen. Auch der Central Park ist in der Nacht eher zu vermeiden. An Plätzen, wo viel los ist (wie am Times Square) ist es dank dem Polizeiaufgebot auch in der Nacht relativ sicher.

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Welche Tipps fehlen noch? Was gibt es unbedingt zu beachten?

Wir freuen uns auf neue Tipps von unseren Besuchern. Einfach einsenden an tipps@ilovenewyork.at oder in unser Forum posten.

 

 

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