Als riesengroßer New York-Fan packt mich natürlich regelmäßig das Fernweh. Dieses wird vor allem dann noch viel größer, wenn ich besonders tolle NY-Fotos auf Instagram (Kennst du eigentlich schon unser Profil? @awesomenewyork) sehe, Filme & Reportagen über den Big Apple im TV erblicke oder wenn ich in einem großen deutschsprachigen Reise-Forum lustige Berichte über New York-Trips von wildfremden Menschen lese.

New York zählt zu den teuersten Städten der Welt – das ist mit ein Grund, dass ich nicht mehrmals im Jahr in meine Lieblingsstadt jetten kann. Immerhin müssen ja so langweilige Sachen wie Miete, Strom, Heizung und die regelmäßige Nahrungszunahme bezahlt werden. Allerdings lässt sich meine Reiselust nicht von solchen Kleinigkeiten abhalten. Es muss doch einen Weg geben, um günstig nach New York reisen zu können. Oder vielleicht doch nicht? Ein kurzer Blick auf Flug- und Hotelvergleich-Portale lässt mir fast meinen eben gegessenen Donut wieder hochkommen. Über 1.000 Euro für den Hin- und Rückflug ab Wien? Fast 1.000 Euro für ein paar Nächte in einem Hotel in Manhattan? Das sprengt meine finanzielle Mittel und ich bin verzweifelt… Ich sehe schon meinen Traum eines baldigen Wiedersehens mit New York platzen.

Nein, so leicht gebe ich nicht auf. Mein Fernweh ist stärker als die Unmöglichkeit. Ich sage nur soviel: New York-Trip für unter 1.000 Euro? Mission accepted!

 

 

Die Planung geht los…

 

Gut, der Reisewille wäre ja schon einmal da. Aber rein von einem unbezwingbaren Reisewillen komme ich auch nicht nach New York. Eine preisgünstige Reise in eine teure Stadt muss gut geplant sein. Hier stellen sich viele wichtige Fragen:

  • Wann? Diese Frage lässt sich relativ leicht beantworten: Dann, wenn es den günstigsten Flug gibt. Nachdem ich schon einmal im Sommer und einmal im Spätherbst in New York war, habe ich bezüglich der Jahreszeit keine besonderen Wünsche. Der Big Apple ist zu jeder Zeit schön und ein Besuch wert! 😛
  • Wie? Am liebsten wäre mir natürlich ein Direktflug von Wien nach New York – entweder zum John F. Kennedy-Flughafen in Queens oder eben zum Newark Liberty International-Flughafen bei Newark, New Jersey. Allerdings fliegt von Österreich nur Austrian Airlines die beiden Flughäfen bei New York direkt an. Da die AUA zu den eher höherpreisigen Fluglinien zählt, werde ich mir wohl eine günstigere Flug-Konstellation zusammenbauen müssen, die mehrmaliges Umsteigen beinhaltet. Nervig und kräftezerrend, aber da können doch ein paar der wenigen Euro gespart werden.
  • Hotel oder doch lieber Hostel? Ein Hotel direkt in Manhattan wäre super, aber das kann ich mir mit einen beschränkten finanziellen Mitteln von 1.000 Euro für die ganze Reise gleich abschminken. Entweder suche ich mir ein günstiges Hotel außerhalb Manhattans (Brooklyn oder Queens würden mich besonders ansprechen – letzteres hat aber doch relativ lange Fahrzeiten mit der Subway von und nach Manhattan) oder ich buche mal eben ein Hostel in Manhattan. Diese wären im Preis unschlagbar, die Lage und die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist meist auch super – der einzige Nachteil: Man schläft in der Regel in großen Schlafsälen mit anderen Reisenden. Also adieu Privatsphäre. Dafür begegnet man aber auch Gleichgesinnte aus aller Welt.
  • Was möchte ich in New York sehen? Natürlich stehen die bekannten Sehenswürdigkeiten, wie das Empire State Building, das One World Trade Center und die Freiheitsstatue ganz oben auf meiner Wunschliste. Allerdings sind diese nicht gerade günstig: Der Zugang zum 86. Stock auf die Hauptterrasse des Empire State Buildings kostet schlappe 32 US-Dollar, die grandiose Aussicht vom Observatory Deck des One World Trade Centers mindestens 34 US-Dollar und die Fahrt zu Liberty Island immerhin 18 US-Dollar. Als Alternative gibt es in New York aber auch viele Sehenswürdigkeiten, die völlig kostenlos sind: Wie etwa der Central Park, die New York Public Library, ein Spaziergang über die weltberühmte Brooklyn Bridge oder das Beobachten des emsigen Treibens im Grand Central Terminal. Gut, das kann ich mir ja später auch noch überlegen oder ganz spontan vor Ort entscheiden.
  • Und noch vieles mehr… 

 

Das wäre einmal das Wichtigste. Ich werde mich in nächster Zeit auf die Suche eines guten Reisezeitraum mit besonders günstigen Flügen ab Wien und noch günstigeren Übernachtungsmöglichkeiten machen. Und Ideen für die Zeit im Big Apple sammeln. Ich werde euch natürlich in diesen Blog weiterhin am Laufenden halten. Ich bin schon sehr gespannt, ob mein Selbstversuch erfolgreich sein wird.

New York für unter 1.000 Euro wäre schon ein Traum! 😀

Ich bin natürlich auch für jegliches Feedback sehr dankbar: Ihr könnt mir gerne eure Gedanken per E-Mail (philipp@inlovewithny.com) oder unten im Kommentarbereich zukommen lassen.

Stay tuned!
Philipp

 

 

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